Das Element, das ein Header in jedem Fall beinhalten sollte, ist ein Logo. Das allein ist manchmal schon ausreichend. Natürlich sollte sich der Headerbereich farblich vom Rest der Website abheben, also mit einer Art Grenze definiert sein. Bei Blogs kann das Design von Headern anders aussehen, als bei zB. Firmenwebsites.

Hier gibt es meistens noch die klassischen Links wie Startseite, Impressum, Kontakt oder einen Suche-Button. Diese kann man allerdings auch mit Ausnahme des Suche-Buttons in den Footer packen. Ein Suche Button sollte sich immer oben im Kopfbereich einer Seite befinden, da er eine wichtige Funktion ausübt, und der User dort am ehesten hinschaut, im Footer-Bereich würde er wenig Sinn machen, da der Anwender seine Aufmerksamkeit zuletzt auf diesen Bereich lenkt, und 2. ewig suchen würde, oder ihn vielleicht sogar gar nicht entdecken würde, da er ja dort auch am unwahrscheinlichsten vermutet wird. Außerdem kommt es durch das Herunterscrollen mit dem Scrollbar zu einem erhöhten Zeitaufwand, und der User verliert schnell die Lust am Weitersuchen, weil das auf einer anderen Seite vielleicht auch schneller geht.

Bei einem Blog können Buttons auch persönlich gestaltet sein und Zb „about me“ heißen.

Man kann einen Header auch völlig „blank“ lassen (bzw die Fläche in nur 1 oder 2 Farben gestalten), und nur mit einem Logo versehen, am besten rechts oben. Es empfiehlt sich aber , allein schon wegen dem Gesetz der Nähe und der Ähnlichkeit, hier mit mehreren Elementen zu arbeiten, einach um beim Betrachter ein angenehmes Empfinden zu bewirken. Das heißt, platziere ich rechts außen mein Logo, so wäre es ratsam, links außen ebenfalls mit einem grafischen Element zu arbeiten. Das kann ein Schriftzug sein, oder eben auch ein schön gestalteter Suche-Button, wie er bei Tutorials oft Verwendung findet.

Auch ein drittes Element ist manchmal nicht unbedingt zuviel des Guten…auf das richtige Maß kommt es an. Passt das Element zum Rest der Gestaltung, so kann das Ergebnis sich durchaus sehen lassen. Wer nach dem Prinzip: simpel aber mit dem gewissen Touch arbeitet, und die Elemente optimal aufeinander abstimmt, kann eigentlich nicht viel falsch machen. Dabei ist die Kunst, das Design zwar ansprechend aber nicht zu überladen aussehen zu lassen. Zuwenig Elemente sollten auch nicht verwendet werden, da der User sonst gerade bei breiten Headern (Websites), die das komplette Fenster ausfüllen und nicht auf einem Hintergrund zu sehen sind, weitere Elemente vermisst, was wiederrum auf die Gesetze der Nähe und der Ähnlichkeit zurückzuführen ist, besonders wenn der Contentbereich dagegen besonders viel Infomation aufweist.